Der grüne Tyrann

Liebe stirbt nicht (Teil 2)

Prolog 2: Das Haus des Künstler

Die Helden nun in der Begleitung vom Mönch Bruder Agar suchen das Haus des Künstlers Bryenn auf. Gelinda_mini.png
Als sie die unverschlossene Tür den Haupteingangs öffnen fällt ihr Blick auf ein Gemälde einer älteren Frau. Schnell entdeckt Yada das unter dem Gemälde sich eine Falltür unter dem Teppich versteckt. Wärend Awalch die Falltür öffnet entgeht ihm leider der dünne Faden der an der Falltür angebracht wurde und der der Auslöser für die schwere Armbrust unter der Tür ist. Nachdem Yada durchs Handauflegen Awalachs Wunden versorgt hat blickt Awalach in den Keller und entdeckt in eine große schattenhafte Gestallt, dessen Arme an der Kellerdecke gekettet sind. Vielleicht der Urheber der großen Spuren bei der Krypta?
Aus Vorsicht beschließen sie erstmal das Erdgeschoss zu untersuchen.
Im Wohnzimmer entdecken sie ein kaum lesebares Tagebuch in einer getrockneten Weinlache. Dieses offenbart ihnen dass Bryenn nach Norden gereist war um einen Magier namens Jagnar zu finden. Des weiteren findet Tomar eine verängstigten Pseudodrachen, der sich im Bücherregal versteckt, und versucht diesen zupacken was zur Folge hat dass Tomar vom Gift des kleinen Drachen gelähmt wird. Auch hier ist Yada mit Handauflegen zur stelle um Tomar aus seiner Starre zu befreien.
In der Küche stöbern die Drei dann noch weiter Tagebuchseiten auf und liefern sich einen Kampf mit einer Meute aufgebrauchter Ratten. Von diesen losen Seiten lernen die Abenteuer das Bryenn von seiner Reise zurück gekehrt war und mit einem finsteren Ritual ein magisches Buch erschaffen hatte was er Grimiore Nior nennt.
Im Obergeschoss verärgert Awalach eine Mimic der sich in Gestallt einer Kiste im verlassenen Haus niedergelassen hatte. Es entbrennt eine heftiger Kampf der Awalach fast das Leben und ein Büschel seiner Haare gekostet hat. Die Paladinin kann zwar die Wunden heilen doch die kahle Stelle an Awalachs Kopf wird erstmal so bleiben. Erschöpft vom Kampf durchsuchen sie das Zimmer und finden leere Weinflaschen, einen Brief und weitere Tagebuchseiten. Der Brief ist ein Abschiedsbrief von Bryenn an Gelinda, diesen hatte der Künstler auf anraten von Bruder Agar verfasst um seinen Kummer von der Seele zu schreiben. Die Tagbuchseiten erzählen dass Bryenn sich zwar vor dem Grimoire ekelt aber trotzdem von ihm angezogen fühlt und dass er die ersten Experiment mit Hilfe des Buchs gestartet hat. Der letzte Eintrag ist gerade mal zwei Tage alt und besteht aus einer melancholischen Tirade aus Selbstmitleid, denn anscheinend wurde Bryenn ausgeraubt und das Buch wurde mitgenommen. Der einzige Lichtblick für den Hochelfen ist das seiner Keller nicht angerührt wurde. Er beschließt erneut Jagnar zu finden, denn ein neues, besseres Buch muss her.
Den Helden bleib also nur noch der Keller zum Erkunden. Sie besiegen mit Leichtigkeit das Skelett, welches in einer der Ecken im Keller lauert und können sich am untoten Oger (der große Schatten den Awalach gesehen hatte) vorbeistehlen, der zum Glück von Ketten gehalten wurde die selbst solch ein Ungetüm nicht sprengen kann. Hinter Kisten verborgen finden sie dann einen Altar auf dem die halbverfalle Leiche einer Frau liegt. Sie hat nur noch wenig Ähnlichkeit mit der Frau auf dem Gemälde über der Kellerluke aber es reicht aus um sie als Gelinda Sorgenfray zu identifizieren.

Comments

AugurGrand

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.