Der grüne Tyrann

Der Schattensumpf

Kapitel 1

Noch am Abend nach dem Unterfangen: “Finde-die-tote-Tante” beschließen Yada, Tomar und Awalach weiter zusammen zu reisen. Am folgenden Morgen verticken Awalach und Tomar ihre Beute aus der Krypta und dem Haus des Künstlers, während Yada sich nach dem nächsten Abenteuer bei der Gilde der acht Schwerter, wo die Drei schon ihren vorherigen Auftrag her hatten, umsieht. Sie meldet die Drei als Gruppe unter den Namen: “Die erfolgreichen Drei” an.
Der nächste Auftrag führt sie in den Norden des Königreichs Taurell, wo sie bei einer geologischen Expedition aus dem Zwergenreich Tiefenhall helfen sollen. Um dort rechtzeitig anzukommen beschließen sie durch den Schattensumpf zu reisen.
In einem überschwemmten Dorf finden sie ein Boot und einen Bullywug-Erimiten, einen halblingsgroßen Froschmann, der mit ihnen um das Boot feilscht und sie warnt das Höflichkeit im Sumpf sehr wichtig sei. Mit diesem Rat im Gedächtnis rudern die Drei in den Sumpf. Nach dem Awalach eine Schwarm Blutmücken einschläfert und Yada mit Essen ein kleinen Trupp, auf Riesenfröschen reitenden, Bullywugs besticht. Schlagen die Drei ihr Nachtlager auf. Als sie aufwachen ist der Nebel im Sumpf dichter geworden doch sie können eine kleine Hütte ausmachen, die auf zwei krummen Bäumen errichtet worden war. Sie sind sich sicher, die war vorher nicht dort.
Doch neugierig betreten erst Tomar, dann Awalach und zum Schluss Yada die Hütte. In der Hütte treffen sie auf die Hexe Baba Ursa die mit ihnen Handelt und Tomar für 15 Jahre seines Lebens den Trank “der wahren” Liebe verkauft. Des weitern sagt die Alte den Drei die Zukunft voraus indem sie ihnen die Karten legt.
Sie legt für Awalach: Die Herrscherin, den Turm und den Narr, für Tomar: den Tod, den Stern und den Gehängten und für Yada legt sie: den Gehängten, den Turm und den Tod
Zum Abschied, weil er sie höflich waren, schenk die Hexe der Gruppe noch eine kleine, aus einem Knochen geschnitzte Pfeife wo mit sie sie Rufen können.
Als unsere Helden die Hütte verlassen stellen sie fest das ein ganzer Tag vergangen ist. Zwei weitere Tag wandern sie durch den Sumpf wobei der Nebel immer dichter wird und anfängt grünlich zu schimmern. Im grünen Nebel überkommen Awalach und Yada verzogenen Erinnerungen ihrer Vergangenheit. Wahnsinnig von den Bilder im Nebel verlassen Sie den Sumpf wobei Awalach immer mehr seinen Kameraden misstraut und Yada taub geworden ist.
Erneut greifen Bullywugs an und der arme Tomar muss sich nicht nur gegen die Froschmänner, sondern auch gegen den paranoiden Awalach wehren, wobei Yada verzweifelt versucht sich mit den beiden zu Verständigen. Trotz des Sieges über die Frösche flieht Awalach mit Yada in den nahen Wald, nun vor seinem neuen Feind: Tomar. Stunden vergehen bevor die Wirkung des Nebels nachlässt und die Gruppe sich wiedergefunden hat.

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AugurGrand

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